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Sexual Sushi
(Petra Joy - Strawberry Seductress)

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Sexual Sushi
Artikelnummer: AT8425
Genre: Heterosex, Lesben, Oral, Toys
DVD-Extras: Bilder-Galerie, Szenenanwahl
Sprache: Englisch
Herkunft : EnglandLaufzeit: 30 min.Szenen: k.A.
Bildformat: 4:3 (PAL)Regionalcode: Code FreeAltersfreigabe: keine Angabe
DVD-Ton: Stereo
Originaltitel: Sexual Sushi
Bewertungen:
5 Stars
Bild
4 Stars
Modelle
5 Stars
Handlung
6 Stars
Erotik
Eine neue Art von Pornofilm - Speziell für Frauen und Paare - sinnlich, stylish und vor allem sexy!

Die preisgekrönte Erotik-Fotografin und Filmemacherin Petra Joy, auch bekannt als "Stawberry Seductress" ("Erdbeer-Verführerin"), präsentiert hier ihr erotisches Meisterwerk. "Sexual Sushi" bietet echte Paare, die sich gegenseitig mit Leidenschaft, Lust und Liebe erforschen. Keine peinlichen Dialoge oder amateurhaftes Schaupiel, einfach ein sinnliches Fest für die Augen. Dieser Film wurde von einer Frau für Frauen und Männer gemacht, die glauben, dass ihr größtes Geschlechtsorgan nicht zwischen ihren Beinen sitzt, sondern zwischen den Ohren!

Gewinner des 11. Erotic Award
Der Schwerpunkt von Petra Joy ist das weibliche erotische Empfinden. Petra Joy, Produzentin der Sexfilme möchte die Frauen nicht als Lustobjekt erscheinen lassen und ihre eigenen persönlichen Vorlieben abseits der Klischees der weiblichen Sexualität im Mainstream-Porno Erlebnis in den Vordergrund bringen. Die meisten Pornos sind von Männern für Männer gemacht, mit dem Ausdruck männliche Sehnsüchte. Petra Joy fühlte die Notwendigkeit einer Alternative zu der Flut von Bildern für Männer mit der Reduzierung der Person als Frauen auf ihre Genitalien. Sehenswert...
OpenErotik® Review:
Bei „Sexual Sushi“ handelt es sich um das Regie-Debüt von Petra Joy. Im Gegensatz zu sonstigen Genre-Produktionen soll diese Produktionen jedoch vor allem Frauen und Paare auf erotische und sinnliche Art ansprechen.

Dieses Ziels ist in vier visuell umgesetzten Episoden zu sehen, bei denen man ein Paar in unterschiedlichen erotischen Situationen beim Sex erleben kann.

In dem klassischen Ausgangs-Szenario verführt in der ersten Szene ein Mann seine Partnerin im heimischen Schlafzimmer. Über die Einrichtung des Sets mag man sicher streiten können, aber interessanter ist da schon die Tatsache, dass der Frau die Augen verbundenen und ihre Arme ans Bett gefesselt sind. Mit Früchten und Zärtlichkeiten beginnt ein amouröses Abenteuer, das sinnlich und lustvoll von der Kamera verfolgt wird. Es folgt der kurze Einsatz eines Glasdildos, dem sich der Akt der beiden anschließt. Die Sex-Szene ist mit gerade mal fünf Minuten durchaus kurz, aber dennoch sehr einfühlsam gefilmt. Am Schluss ist aber weder ein Cumshot noch ein weiblicher Orgasmus zu bemerken. Eine für den Porno-Konsumenten sicherlich ungewöhnliche Tatsache, aber nach Aussage der Regisseurin ein bewußt eingesetztes Stilmittel, da exzessive explizite Sperma-Orgien im Pornofilm sonst ja an der Tagesordnung sind.

In einer Kostümnummer (Szene zwei) trifft sich das gleiche Paar dann zu einem Sex-Rendezvous, in dem schon Hardcore-lastiger zugeht. Sie verpasst ihm einen Blowjob, er nimmt sie von hinten und spritzt ihr auf den Rücken.

In der dritten Szene findet sich das Paar dann in einer Badewanne zum Liebesspiel ein. Auch hier gibt es, nach liebevoll ausgetauschten Streicheleinheiten, gegenseitigen Oralsex, Dildoeinsatz und einem schnellen Fick keinen erkennbaren Höhepunkt am Ende zu sehen.
Bei der letzten Szene handelt es sich dann um eine Girl/Girl-Szene, bei der auch der Einsatz eines Strap-On nicht zu kurz kommt. Die Szene unterscheidet sich besonders wegen der warmen Ausleuchtung und der offensichtlich echten Zuneigung der Darstellerinnen untereinander, doch enorm von den sonstigen Girl/Girl-Szenen.

Auch wenn es sich nicht, wie vielfach behauptet um eine Artcore-Produktion handelt, setzt Petra Joy jedoch wohltuend ihren eigenen Stil und Ansatz um. Vielleicht nicht gerade Porno, aber sicher 'harte' Erotik und das ist schon in der nicht mehr zu überschauenden Welt der Erotik, erfreulich und aller Unterstützung wert.

Ein „Porno“ für Männer und Frauen, die bisher keinen Porno ausleihen oder ansehen wollten.
German Adult News Rezension:

Mit dem Ansatz einen Porno zu drehen, der vor allem Frauen und Paare auf erotische und sinnliche Art ansprichen soll, inszenierte Petra Joy ihr hochgelobtes Debüt mit dem ungewöhnlichen Titel „Sexual Sushi“.

Die visuelle Umsetzung dieses Ziels ist in vier Episoden zu sehen, bei denen man ein Paar in unterschiedlichen erotischen Situationen beim Sex erleben kann.

In einem nahezu klassischen Ausgangs-Szenario verführt der Mann die Partnerin im heimischen Schlafzimmer. Über die Deko und Lichterkette des Schlafzimmers kann man in Sachen Atmosphäre sicherlich geteilter Meinung sein.

Interessanter ist da aber schon der Punkt, dass der Frau die Augen verbundenen sind und ihre Arme ans Bett gefesselt sind. Mit süßen Früchten und Streicheleinheiten beginnt das amouröse Abenteuer, welches durchaus sinnlich und lustvoll von der Kamera verfolgt wird.

Es folgt der kurze Einsatz eines Glasdildos, dem sich der Akt der beiden anschließt.

Die Nummer ist mit gerade mal fünf Minuten durchaus kurz, aber einfühlsam gefilmt. Am Ende ist aber weder der klassische Cumshot zu sehen, noch ist in irgendeiner Form der weibliche Orgasmus zu registrieren. Eine für den Porno-Konsumenten sicherlich ungewöhnliche Tatsache, aber laut Petra Joy bewußt als Stilmittel eingesetzt, da explizite Cumshot-Orgien zu genüge im kommerziellen Pornofilm zu sehen sind.

In einer Kostümnummer trifft sich das gleiche Paar dann zum Rendezvous der sexuellen Art. In dem geht es dann schon Hardcore-lastiger zu.

Sie verpasst ihm einen Blowjob, er nimmt sie von hinten und spritzt ihr am Ende auf den Rücken. Nicht schlecht, auch wenn wieder sehr kurz und mich persönlich die Hintergrund-Musik mehr ab- als antörnt.

In der dritten Szene findet sich das Paar dann, in einer mit Blumen verzierten Badewanne zum Liebesspiel ein. Auch hier gibt es, nach liebevoll ausgetauschten Streicheleinheiten, gegenseitigen Oralsex, erneuten Dildoeinsatz und einem schnellen Fick auf dem Wannenrand, keinen erkennbaren Höhepunkt zum Abschluss.

Von der Inszenierung der Sex-Action ist die letzte Episode, vom Ablauf her, dann vielleicht noch am ehesten konventionell umgesetzt. Bei der Szene handelt es sich um eine Girl/Girl-Szene, bei der auch der Einsatz eines Strap-On nicht zu kurz kommt.

Allerdings unterscheidet sich die Szene in Bezug auf die warme Ausleuchtung, die Darstellerinnen, denen man die gegenseitige Zuneigung auch abnimmt und die Requisiten doch erheblichem vom sonst üblichen Lesbensex-Einerlei.

Vielfach wurde „Sexual Sushi“ in den Kritiken der Presse als Artcore bezeichnet, was die Sache aber nicht wirklich trifft. Denn Artcore im eigentlichen Sinne und als Stilmittel findet sich hier nur im gelungenen Intro und weniger gelungenen Abspann wieder. Die Feuertänzer im Abspann rocken mich aber nicht wirklich... Alles in allem verfolgt Petra Joy jedoch einen wohltuend eigenen Stil und Ansatz in Sachen Porno oder besser gesagt 'harter' Erotik. Das allein ist schon, in der nicht mehr wirklich zu überschauenden Welt der Erotik, zu begrüßen und zu unterstützen.

Ob „Sexual Sushi“ allerdings wirklich das ist, was Frauen und Paare mehr anspricht als ein gut gemachtes Feature aus den Staaten oder ein klassischer Porno-Spielfilm aus Europa, wage ich nach meinen bisherigen Erfahrungen in Sachen Frauen & Porno ein wenig zu bezweifeln. Das hier zu sehende Kammeraspiel, ohne es negativ zu meinen, in der heimisch wirkende Atmosphäre ermöglicht vielmehr einen äußerst authentischen Zugang zur Sexualität der Akteure als es 99% aller kommerziellen Amateur-Produktionen jemals schaffen werden.

Mit diesem Debüt darf man gespannt sein, wohin sich der Weg von Petra Joy mit weiteren Produktionen sich entwickeln wird. Ich bin jedenfalls gespannt darauf!

Ein Porno für Männer und Frauen, die bisher Berührungsängste mit dem Genre hatten oder sich an allem anderen satt gesehen haben. (TOM)

Mit freundlicher Genehmigung von www.german-adult-news.com

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